FWG hofft auf baldige Fertigstellung und Inbetriebnahme der Urnengemeinschaftsanlage auf dem alten Friedhof und Fortführung der Wegesanierungsarbeiten

Die Urnengemeinschaftsanalage ist fast fertig. Die Erdröhren sind inzwischen gesetzt, die Pflanzarbeiten sind im Gange. Nach den dann feststehenden Gesamtkosten kann endlich die Friedhofssatzung bearbeitet werden und hoffentlich die Anlage genutzt werden.

So wie viele unserer Lebensbereiche ist auch die Bestattungskultur einem Wandel unterworfen. Hinterbliebene suchen vermehrt nach Möglichkeiten, die von der Grabpflege befreien und wir freuen uns daher, dass demnächst endlich ein neues zusätzliches Angebot auf dem alten Friedhof bereitgestellt werden kann.
Die Urnengemeinschaftsanlage ist bald fertiggestellt. Die FWG-Fraktion rechnet weiterhin bald auch mit dem Beginn der Urnenwahlgrabfelder auf dem alten Friedhof, denn gemäß Gemeinderatsbeschluss von 2017 sollen aktuell
“… die Grabfelder für Urnenwahlgrabstätten auf dem neuen Friedhof weiterhin belegt werden, bis die Grabfelder ausgelastet sind. Zukünftig sollen die Urnengrabstätten auf dem alten Friedhof in die bestehenden Grabfelder rechts des Eingangs integriert werden. …”

FWG gibt Anregung zur Durchführung von Geschwindigkeitsmessungen

Jegliche straßenverkehrsbehördliche Angelegenheiten im Bereich der Gemeinde Weitersburg ist Aufgabe der Verbandsgemeinde.
So lauten Mitteilungen der Verbandsgemeindeverwaltung. Die Ortsgemeinde Weitersburg und der Ortsgemeinderat haben dahingehend keine Zuständigkeit und damit auch keine Befassungskompetenz.
Das hindert die FWG-Fraktion jedoch nicht daran Anregungen an die Verbandsgemeindeverwaltung bzw. an das Ordnungsamt zu leiten.

Diese wurde von besorgten BürgerInnen angesprochen, dass sich seit einiger Zeit ein Teil der Verkehrsteilnehmer nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkungen von 30 km/h im Ort halten.
Wenn Einwohner schon Schilder mit der Aufschrift “30” hochhalten, wie vergangene Woche geschehen, finden wir dies besorgniserregend und wünschen uns entsprechende Gegenmaßnahmen der zuständigen Behörde.

Robinie ist Baum des Jahres 2020

FWG-Antrag vom 12.04.2020 hier zum Nachlesen:

Am Samstag, den 25. April 2020 war der Tag des Baumes. Die Bundeswaldministerin Julia Klöckner nahm dies zum Anlass und besuchte mit Landesforstministerin Ulrike Höfken Aufforstungsflächen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind in allen Lebensbereichen zu spüren und verlangt allen Bürger*innen viel ab.
Geschlossene Schulen und Kindergärten, Home-Office und Absagen von Feierlichkeiten, ob im privaten oder auf der Vereinsebene.
Aber nur mit “#WirBleibenZuhause” oder “#stayathome” kann Gewähr leistet werden, dass wir diese Krise gut bewältigen können und so die Gesundheit der besonders gefährdeten Personen zu schützen.

Kommunalpolitischen Stillstand in unserer Fraktionsarbeit?

Nein, wir als FWG Fraktion sind auch weiter für die Bürger*innen und die Ortsgemeinde im Einsatz! Auch wenn die Beratungen in der Fraktion Sitzung, der Informationsfluss und der Meinungsaustausch in Ausschuss- und Ortsgemeinderat Sitzungen, auf Grund der Kontaktsperre nicht möglich sind.
So nutzen wir innerhalb der Fraktion die Möglichkeiten digitaler Kommunikationstechniken für die Fraktionsarbeit und so wurden in den vergangenen Wochen, Anfragen und Anträge erarbeitet und an die Verwaltung weitergeleitet.

Wir stehen für Fragen und Anregungen jederzeit zur Verfügung, schreiben Sie uns einfach hier auf unserer Internetseite an.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen und suchen nach Lösungen für Ihre Anliegen.

Bleiben Sie Gesund!

Ihre FWG Fraktion Weitersburg

Gemeinderat erörtert eine Satzung über den Nachweis von Stellplätzen

Seit vielen Jahren engagiert sich die FWG-Fraktion aktiv um die Verbesserung der Verkehrssituation in Weitersburg. Schwerpunkte liegen hier u.a. bei effektiver Wegeführung und Verkehrsaufkommen, Unfallprävention und mehr Sicherheit.
Höchste Zeit ist es laut FWG-Fraktion sich auch der angespannten Parksituation im Ort anzunehmen.

Der FWG-Antrag vom 25.11.2019, aktuell Beratungsgegenstand, hier zum Nachlesen:

Auf vielen Straßen sorgt die angespannte Parksituation sichtlich für Probleme. Es wird im öffentlichen Raum an möglichen und unmöglichen, an erlaubten und unerlaubten Stellen geparkt. Oft sind dies die Anlieger selbst, die eigentlich notwendige Stellplätze auf dem eigenen Grundstück nachzuweisen haben. Die nach Landesbauordnung nachzuweisende Anzahl an Stellplätzen entspricht nach Meinung der FWG-Fraktion aber nicht mehr der Realität der Anzahl von Fahrzeugen, die pro Wohneinheit in Wirklichkeit genutzt werden.