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FWG Fraktion reicht Beschwerde ein
Kommunalpolitische Verhaltensweise der SPD Fraktion und Verzögerungen für Ort nicht zielführend
Kürzlich reagierte die FWG Fraktion auf eine Artikel der SPD-Fraktion mit Empörung. Der Grund war die Verzögerung eines Beratungsgegenstandes in drei Sitzungsrunden mehrfach wegen Beratungsbedarfs, deren Zeit allerdings ohne erkennbaren Beratungsbedarf und ohne zustandegekommene gemeinsame Beratung dafür genutzt wurde “vor” Beratung öffentlich Stimmung zu machen. Unser kommunalpolitisches Engament für Weitersburg können wir nicht so falsch dargestellt stehen lassen.
Mit Behauptungen wie beispielsweise (Zitat) "Ein halbes Jahr später beantragt die FWG mit Schreiben vom 24. Mai erneut die Ausweisung eines weiteren Baugebietes.", die dazu aus dem Zusammenhang gerissen auf den Kopf gestellt wurde, basiert auf einer möglichen Ausweisung eines kleinen Bereichs von ca. 7000 Quadratmeter als Mischgebietfläche, die letztendlich schon voll erschlossen ist und praktisch kostenneutral. Dass darüberhinaus dieser Vorschlag zur Fortschreibung eines Flächennutzungsplans dient und keinesfalls die Ausweisung eines Baugebiets (dafür ist ein Bebauunsplan nötig) darstellt, weiss die SPD Fraktion sehr genau. Wir möchten deren Artikel nicht weiter kommentieren und können den Bürgerinnen und Bürgern nur empfehlen sich ihre eigene Meinung zu bilden nach Kenntniss aller Informationen. Dahingehende Fragen, warum wir etwas wie vorschlagen, beantworten wir sehr gerne.
Transparenz ist uns wichtig, daher hier die erwähnten Dokumente der FWG zum Nachlesen (einfach anklicken):
- Beschwerdeschreiben wegen SPD Fraktion bezüglich Verzögerungsverhaltens
- Erste FWG Vorschläge für die Verbandsgemeinde zur Flächennutzungsplanfortschreibung vom Mai 2016
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Ausweisung eines neuen nördlichen Gewerbegebietes - fatal für Lebensqualität, Zukunft und Umwelt
SPD-Vorwürfe unhaltbar

Von SPD angedachtes Gewerbegebiet mit Ausweitung bis zur Gemarkungsgrenze verhindert und zerschneidet Weitersburger
Naturlandschaft hin zum Rheinbecken. Links unten, die von der FWG befürwortete schon lang geplante und
ausgewiesene Gewerbefläche, dessen Weiterentwicklung derzeit im Rat besonders auf Streben der SPD verhindert wird.
Die Absicht der FWG im vergangenen Jahr war die Ordnung, der im Flächennutzungsplan seit den 90ern vorgesehenen Gewerbegebietsfläche zwischen dem aktuellen Gewerbegebiet Ost und der Mischbebauung Staffelstück. Hier ist schon viel Gewerbe im Bestand angesiedelt ( ehem. Sägewerk, Nerzfarm, Kerzenfabrik ) und unserer Meinung nach muss genau hier angesetzt werden, ob attraktives Thema oder nicht, um vorherrschende Problematiken in Verbindung mit bspw. Verkehr, fußläufige Erreichbarkeit Gewerbegebiet Ost oder auch Entwässerung wieder in den Griff zu bekommen.
Probleme die keinesfalls aufgrund des Bestandsgewerbes mit einer Streichung dieser Fläche aus dem Flächennutzungsplan verschwinden würden, sondern sich mit einer Ausweitung nach Norden verdoppeln.
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Eine beeindruckende Führung für alle
FWG Weitersburg besichtigte Biomasseheizkraftwerk Flohr in Neuwied

Zu einer Besichtigung und Führung durch das Biomasseheizkraftwerk (BHKW) Flohr Neuwied lud die FWG Weitersburg alle Interessierten ein.
Flohr-Geschäftsführer Ralf Engel und Betriebsleiter Thomas Velten boten den Teilnehmern eine beeindruckende Führung durch den zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb, die größte Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur Gewinnung von Bioenergie in Rheinland- Pfalz.
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Besichtigung des Biomasseheizkraftwerk Flohr Neuwied am 23. Juli 2016
Die Freie Wählergruppe Weitersburg lädt zu einer Besichtigung des Biomasseheizkraftweres Flohr in Neuwied, am Samstag, dem 23. Juli 2016 ein.
Wir werden gegen 14:30 Uhr von Weitersburg nach Neuwied fahren und unter fachlicher Führung (ca. 1,5 Stunden) eine Besichtigung des Biomasseheizkraftwerkes erleben.

Das BHKW Flohr ist ein mit Altholz befeuertes Biomasseheizkraftwerk. Es steht auf dem Betriebsgelände des Feinblechwerk Rasselstein der ThyssenKrupp AG und versorgt dieses mit Prozessdampf. Das BHKW ersetzt zwei alte, gas- /ölgefeuerte Dampfkessel des Blechwerkes. Weiterhin wird nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Prinzip elektrische Energie erzeugt und in das Netz der RWE eingespeist. Das Biomasseheizkraftwerk ist ein Gemeinschaftsprojekt der STEAG Saar Energie mit der in Neuwied ansässigen, auf den Handel mit Altholz spezialisierten Spedition Flohr.
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